Österreichs Rohstoffe sind kein Müll

Die Ab- und Weitergabe von Elektroaltgeräten an Unbefugte ist illegal und schadet Umwelt und Wirtschaft!

Die Verwertung von Altgeräten ist ein wichtiger Bestandteil der heimischen Wirtschaft. Durch illegale Sammler gehen unsere wertvollsten Rohstoffe verloren.
Jeder Kühlschrank, jede Waschmaschine, jedes Handy enthält wertvolle Rohstoffe wie Kupfer oder Gold. Bitte geben Sie Ihre alten Elektrogeräte daher bei einer der über 2100 kommunalen Sammelstellen des Landes ab und übergeben Sie diese nicht an illegale Sammler.

In vielen Sammelstellen gibt es bereits eigene ReUse-Shops, wo gebrauchte, aber noch funktionstüchtige Elektrogeräte abgegeben bzw. gekauft werden können.

Das österreichische Abfallwirtschaftsgesetz sieht seit 2002 vor, dass Abfälle ausschließlich an befugte Sammler oder Abfallbehandler übergeben werden dürfen. Die Abgabe von Elektroaltgeräten an sogenannte „Kleinmaschinenbrigaden“ ist somit verboten.

BITTE STOPPEN AUCH SIE DEN ILLEGALEN ABFALLHANDEL!

Weitere Informationen finden Sie auf www.elektro-ade.at und www.eak-austria.at

Wohin mit der leeren Batterie?

Batterien sind kleine Energiekraftwerke, die den reibungslosen Betrieb all unserer Elektrogeräte ermöglichen. Je nach Batterietyp können sie neben wichtigen Rohstoffen wie Nickel, Mangan, Kobalt, Kupfer oder Lithium auch Quecksilber und andere Schwermetalle enthalten, die giftige Emissionen verursachen. Aus diesem Grund haben Batterien und Akkus – egal welcher Art und Größe – nichts im Restmüll verloren.

Kostenlose Entsorgung

Batterien, Lithium-Akkus bzw. Elektroaltgeräte mit Akkus können bei den kommunalen Sammelstellen kostenlos abgegeben werden. In Geschäften, die Batterien und Akkus verkaufen, können ausgediente Energiespender ebenfalls kostenlos abgegeben werden.

Wichtig! Akkus und Batterien keinesfalls in den Hausmüll werfen! Wenn problemlos möglich, Batterien & Akkus vor der Abgabe aus dem Elektrogerät entnehmen.

Erklärvideo mit Tipps zur richtigen Entsorgung von Elektrogeräten, Batterien und Akkus:

Weitere Informationen finden Sie auf www.elektro-ade.at

Fremdstoffe im Bioabfall – Erkenntnisse aus dem Projekt DeSort

Automatische Erkennung und sensorgestützte Sortierung von Kunststoffen in biogenen Materialien und Maßnahmen zur Reduzierung von Fehlwürfen

Kompost aus biogenen Abfällen ist ein wichtiger Nährstofflieferant für Böden in Österreich und Europa. Aufgrund von Fehlwürfen in Bioabfall ist jedoch das Ausgangsmaterial für qualitativ hochwertigen Kompost störstoffbehaftet. Vor allem Kunststoffe im Bioabfall führen zu Herausforderungen für Kompostieranlagenbetreiber, da sie trotz vorheriger Aufbereitung in das fertige Produkt Kompost gelangen. Die Untersuchungen zeigen, dass insgesamt 3,6 t Bioabfall zu 3,9 Gew. % Feuchtmasse aus Kunststofffehlwürfen besteht. Im Projekt „DeSort“ werden Grundlagen für die automatische Erkennung (Detection) und die sensorgestützte Sortierung (Sorting) von Fremdstoffen in biogenen Materialien erforscht. Technisch wird eine Kunststoffdetektion am Sammelfahrzeug installiert und eine verbesserte Technologie zur Kompostreinigung entworfen. Organisatorisch werden entsprechende Maßnahmen zur Reduzierung der Kunststofffehlwürfe mit strukturellen, materiellen, ideellen und finanziellen Anreizen kombiniert. Da die Kunststoffteile während des Aufbereitungsprozesses zu Mikroplastik verwittern, ist das Aussortieren der Kunststofffehlwürfe bei der Bioabfallsammlung Voraussetzung für einen sortenreinen Kompost.

Mehr zum Thema Fehlwürfe im Bioabfall lesen Sie hier:
https://www.meinbezirk.at/bruck-an-der-mur/c-lokales/was-passiert-eigentlich-mit-unserem-biomuell_a4042056

Fehlwürfe im Restmüll belasten die Müllgebühr

Wer richtig und optimal trennt, sollte nur etwa ein Drittel des durchschnittlichen Restmüllaufkommens produzieren. Im Landesschnitt fallen pro EW und Jahr knapp 130kg Restmüll an.

Die Trennmoral ist unterschiedlich, wobei neben Umweltbewusstsein und Gewissenhaftigkeit auch die Siedlungsstruktur eine Rolle spielt. Leider wird die Mülltrennung gerade in Mehrparteienhäusern oft weniger genau genommen, da dort die Anonymität und ein nicht direktes Durchschlagen einer schlechten Trennung auf die Gebührenzahler stärker zu Buche schlagen.
Im Rhythmus von 5 Jahren führt das Land Steiermark Restmüllanalysen durch. Trotz professioneller Öffentlichkeitsarbeit hat sich in den letzten Jahren wenig zum Positiven verändert. Denn nach wie vor werden landesweit Jahr für Jahr Wertstoffe im Wert von ca. 12-15 Mio. € über den Restmüll mit entsorgt. Allen voran Verpackungen und Papier, aber auch Bioabfälle in einer Größenordnung von jährlich 30kg/EW*a. Obwohl bereits in den 70er-Jahren mit der Trennung von Altglas begonnen wurde, landen über 6.000 Jahrestonnen Glas im Restmüll. Bei Papier und Karton sind es gar 11.000 Tonnen, bei Kunststoffen 16.000 Tonnen. Ganze 43% der Restmülltonne werden nur mit Verpackungen ausgefüllt. Hinzu kommen Metalle und andere Wertstoffe, die in der Getrenntsammlung bestens aufgehoben wären, wo sich die die Steirer/innen knapp 10 Mio. € an Erlösen entgehen lassen, über schlechte Trennung aber zusätzlich 11 Mio. € an Gebühren zu viel bezahlen.

Nicht genug damit, dass Geld verschleudert wird, denn über dem ökologischen und finanziellen Gewissen lauert die Gefahr: Hochgerechnet landen ca. 108 Tonnen Batterien im Restmüll, ein brandgefährliches Fehlverhalten. Leistungsstarke Lithiumbatterien mit hoher Energiedichte können sich durch Beschädigungen und unsachgemäße Lagerung selbst entzünden oder explodieren. So kommt es Woche für Woche zu Bränden bei Entsorgungsbetrieben und in Sammelfahrzeugen der Müllabfuhr. Dabei wäre die Entsorgung einfach: In der Steiermark bieten 290 Altstoffsammelzentren und Ressourcenparks eine bequeme und kostenlose Möglichkeit der Entsorgung. Auch der Handel ist zur Rücknahme von Batterien verpflichtet.

 

Last but not least ist ein hohes Aufkommen an Lebensmittelabfällen Zeichen für ein falsches Verständnis von Wohlstand. Jahr für Jahr werden knapp 19.000 t vermeidbare Lebensmittelabfälle im Wert von 150 Mio. € über den steirischen Restmüll entsorgt. Jene Lebensmittelabfälle, die in die Biotonne oder auf den hauseigenen Kompost gelangen, sind hier noch gar nicht mitgezählt. Nicht zuletzt auch eine ethische Frage, denn Lebensmittel sind „Mittel zum Leben“ und nicht für den Müll….

 

Altholzrecycling und Altholzsortierung

Mit der Novelle der RecyclingholzV, BGBl. II Nr. 178/2018, wurde für Altholz das Recyclinggebot sowie eine Verpflichtung zur Durchführung der Quellensortierung festgeschrieben.

Dementsprechend ist gemäß § 4 Abs. 1 RecyclingholzV Altholz nachweislich einem Recycling zuzuführen. Zudem ist gemäß § 4 Abs. 2 nachweislich – sofern direkt am Anfallsort keine Quellensortierung durchgeführt werden kann – eine Aussortierung der in diesem Absatz angeführten Abfallfraktionen vor einer eventuellen Zerkleinerung sicherzustellen.

Eine Prozessbeschreibung für den Umgang mit den drei Fraktionen „Altholz stofflich“, „Altholz thermisch“ und „Altholz gemischt“ beginnend mit der Eingangskontrolle, der Abladung und Überprüfung der richtigen Zuordnung im Rahmen der Anlieferung, über die Vorgangsweise bei Fehldeklarationen bis hin zur Verladung bzw. zum Weitertransport muss im Betrieb aufliegen.
Sofern am Anfallsort keine Quellensortierung stattgefunden hat, ist beim „Altholz gemischt“ nachweislich eine Nachsortierung durchzuführen. Dafür muss die Berechtigung und Genehmigung zur Durchführung einer Sortierung vorliegen sowie eine Prozessbeschreibung für die Durchführung dieser Nachsortierung im Betrieb aufliegen. Es muss plausibel und nachvollziehbar sein, dass die vorliegende Anlage (beispielsweise ein Bagger oder Radlader zur Sortierung bzw. Bewegung und Transport des Altholzes, verschiedene Lagerbereiche bzw. Lagerboxen) für die Durchführung einer Nachsortierung geeignet ist. Ebenso ist geschultes Sortierpersonal (Kenntnis des ÖWAV-Arbeitsbehelfs 60 „Leitfaden zur Altholzsortierung“) erforderlich.

Rest- und Sperrmüllbehandlung – Der Mürzverband kooperiert mit der Stadt Wien

Der AWV und die MA 48 gehen eine interkommunale Zusammenarbeit ein und übernehmen seit dem 01.01.2020 wechselseitig abfallwirtschaftliche Leistungen.

In Wien werden die Siedlungsabfälle (Rest- und Sperrmüll) aus dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag energetisch verwertet. Der AWV wiederum bietet der MA 48 bei Bedarf, wie z.B. bei ungeplanten Anlagenstillständen und Revisionen Zwischenlagerflächen und Aufbereitungsarbeiten für Wiener Sperrmüll sowie die Behandlung und Deponierung ihrer heizwertarmen Abfälle wie z.B. Straßenkehricht an.
Weitere Zusammenarbeit gibt es im Bereich Know-How Transfer und zukünftig auch bei Forschung & Entwicklung. Diese langfristig angelegte Kooperation bringt dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag nachhaltige Entsorgungssicherheit auf höchstem ökologischem Niveau bei stabilem Preisgefüge.
Mit der MA 48 wurde eine Partnerschaft eingegangen, die sich in erster Linie dem öffentlichen Entsorgungsauftrag verpflichtet sieht und im Rahmen der Kooperation nicht gewinnorientiert sowie unabhängig von Marktschwankungen und Preisentwicklungen operiert. Zudem wird eine effiziente, sparsame Transportlogistik durchgeführt und es gibt die Gewissheit, dass in den energetischen Verwertungsanlagen der MA 48 die ohnedies niedrigen Emissionsgrenzwerte noch deutlich unterschritten werden.
Die interkommunale Zusammenarbeit – sie ist im Bundesvergabegesetz ausdrücklich vorgesehen – bringt dem Bezirk Bruck-Mürzzuschlag langfristig Stabilität und Sicherheit in dreifacher Hinsicht: Entsorgungssicherheit, ökologische Sicherheit und ökonomische Sicherheit.

Müllverbrennungsanlage Pfaffenau in Simmering

Die Siedlungsabfälle werden in der Müllverbrennungsanlage (MVA) Pfaffenau in Simmering energetisch verwertet. Die MVA Pfaffenau wurde im September 2008 eröffnet. Seit Inbetriebnahme entstehen aus 250.000 Tonnen Wiener Müll jährlich etwa 65 Gigawatt Stunden Strom und 410 Gigawatt Stunden Fernwärme. Die erzeugte Wärmemenge entspricht dem Jahresverbrauch von circa 50.000 Wiener Haushalten. Mit dem produzierten Strom können circa 25.000 Wiener Haushalte versorgt werden.

Umweltschonende Abfallentsorgung

Die Anlage hält nicht nur die Grenzwerte der EU-weit strengsten Umweltgesetze ein. Auch die emittierten Schadstoffe liegen um das zwei- bis zehnfache unter den Grenzwerten. Eine vierstufige Rauchgasreinigung sorgt für niedrigste Emissionswerte.

• Die Emission von Staub liegt um 90 Prozent unter dem erlaubten Grenzwert.
• Der Wert bei Schwefeldioxid wird um 95 Prozent unterschritten.
• Durch eine Kraftwärmekopplung liegt der Wirkungsgrad der Anlage bei hohen 76 Prozent.
• Zusätzlich wird die Energie, die für den Betrieb der Anlage benötigt wird, selbst erzeugt.

 

Weitere Informationen zur Müllverbrennungsanlage Pfaffenau:
https://www.wien.gv.at/umwelt/ma48/entsorgung/abfallbehandlungsanlagen/mva-pfaffenau.html
https://www.wku.at/de/Unsere-Anlagen/MVA-Pfaffenau

Richtiger Umgang mit Künstlichen Mineralfasern

Künstliche Mineralfasern (KMF), auch Tellwolle, Glaswolle oder Steinwolle genannt, werden im Hausbau als Dämmstoffe (Wärmedämmung, Schalldämmung) eingesetzt. Man verwendet sie in Form von Platten, Matten, Filzen, oder losen Schüttungen an Dächern, Decken, Wänden, Heizungsrohren oder Lüftungsleitungen. KMF setzen aufgrund ihrer asbestähnlichen Eigenschaften lungengängige Fasern frei. Bei KMF, die bis etwa 2002 produziert wurden, stehen diese Fasern im Verdacht krebserregend zu sein.

Daher sind KMF, die bei der Sanierung älterer Gebäude anfallen, unbedingt in transparenten Kunststoffsäcken (staubdicht verschlossen) zu verpacken. Kleinere Mengen KMF können im Altstoffsammelzentrum (ASZ) angeliefert werden. KMF, lose oder vermischt mit anderen Abfällen, werden im ASZ nicht angenommen. Bei größeren Mengen an KMF ist ein befugtes Entsorgungsunternehmen zu beauftragen.

Weitere Informationen finden Sie unter Downloads.

Lithium-Batterien/Akkus sind brandgefährlich!

Hier finden Sie Tipps für den richtigen Umgang mit Lithium-Batterien/Akkus.

Täglich haben wir mit Lithium-Batterien/Akkus zu tun: sie finden sich in fast allen Alltags- und Haushaltsgeräten wie zB Handys, Laptops, Werkzeugen, Fahrrädern etc.
Sie sind sehr leistungsstark, erfordern aber einen sorgfältigen Umgang.

Bei falschem Gebrauch, Beschädigung oder Überhitzung können Lithium-Akkus zu einer Gefahrenquelle werden und Brände oder Explosionen verursachen.
Um dies zu verhindern, finden Sie hier die wichtigsten Tipps für den richtigen Umgang:

Mehr Infos unter:
www.trennts.at
lithium-info.at

Isoliermaterial macht Abriss deutlich teurer

Bericht von Franz Pototschnig | 20. März 2019 | Kleine Zeitung

Isolierplatten und andere Dämmstoffe sind seit 2015 gefährlicher Abfall. Dadurch wird die Entsorgung von Bauschutt immer teurer.

Vor etwa 30 Jahren hat man im großen Stil begonnen, die Außenwände und Zwischendecken von Wohnhäusern zu isolieren. Jetzt werden die ersten Häuser dieser Generation abgerissen – und sie stellen
die Gemeinden, die Müllentsorger und vor allem die Eigentümer vor beachtliche Probleme.

Helmut Prade ist Abfallberater beim Mürzverband, der mit einem Kollegen den gesamten Bezirk Bruck-Mürzzuschlag betreut. Er ist sehr oft mit diesem Thema konfrontiert. Im Herbst des Vorjahres war er immer wieder in den Gemeinden des Mürztals unterwegs, um aufzuklären: „Eine Frage taucht immer wieder auf: Was müssen die Gemeinden im Rahmen der Altstoffsammlung annehmen und was müssen die Bauherren selber entsorgen?“ Klare Grenzen sind dabei sehr schwer zu ziehen. Die Gemeinden müssen für alle Fraktionen von Baurestmassen, wie etwa Altholz, Eternit, Mineralwolle oder Dämmplatten ein Sammelsystem anbieten. Allerdings nur für „Haushaltsmengen“, wobei das in der Praxis schwierig ist, erläutert Prade: „Eins ist klar: Ein Quadratmeter Eternitdach kommt zur Gemeinde, aber für ein ganzes Dach muss sich der Besitzer selbst einen Entsorger suchen.“

Stein- und Glaswolle sind Sondermüll und werden auf eigenen Abschnitten von Deponien gelagert. Wenn man vielleicht eines Tages eine Möglichkeit findet, dieses unangenehme Material zu behandeln und wiederzuverwerten, kann man es wieder aus der Deponie holen. Bei den Dämmplatten ist die Entsorgung komplizierter, allein schon wegen ihrer sehr unterschiedlichen chemischen Eigenschaften.
Prade: „Das herkömmliche Styropor ist zum Beispiel brennbar. Neuere Kunststoffe, etwa die beliebten XPS-Hartschaumplatten, sind mit Brandhemmern versetzt, entsprechend schlecht sind sie
für Verbrennungsanlagen geeignet. Auch der Experte erkennt kaum, was er gerade vor sich hat.“

Noch einen großen Nachteil hat Isoliermaterial: Es benötigt enorm viel Platz, 20 Kilo füllen einen Kubikmeter. Dieses „junge Thema“ fällt mengenmäßig immer stärker ins Gewicht, weil die gut isolierten Häuser immer mehr werden. Auf die Eigentümer sind dadurch teure Zeiten angebrochen, wie Prade erläutert: „Für die ordnungsgemäße Entsorgung eines Einfamilienhauses sind 20.000 Euro schon zu wenig.“ Und das ohne Einrichtung, wohlgemerkt.

Rund geht’s – Die Initiative

Wissen Sie, dass aus Biomüll Kompost gemacht wird? Oder aus Altpapier neue Zeitungen entstehen? Wahrscheinlich schon.
Und wie sieht’s mit folgenden Beispielen aus: aus Altreifen werden Gummimatten, aus Bestandteilen von Elektroaltgeräten wird Schmuck oder aus Autowrackteilen Windradsteher!

Diese und viele Beispiele mehr stehen im Vordergrund von „Rund Geht’s“, einer Initiative der österreichischen Abfallwirtschaft.
Im Rahmen der Kampagne werden die vielfältigen Möglichkeiten und Wege vor den Vorhang geholt, wie aus vermeintlichen Abfällen neue und innovative Produkte entstehen. Denn: Abfall ist ein wertvoller Rohstoff! Gut erkennbar anhand unserer bekannten und weniger bekannten Good-Practice Beispielen sowie interessanten ReUse-Projekten.
PS: Rund Geht’s ist natürlich auch auf Facebook: www.facebook.com/rundgehts